Als ob der Leser hier keine Spuren hinterlässt, 17.29 Uhr war sie heute wieder auf dieser Seite. Ehrlich gesagt bin ich menschlich enttäuscht, weil ich ihr, S., ein paar Mal zu verstehen gegeben habe, dass es mir unangenehm ist, wenn sie meinen Blog liest, aber es scheint ihr egal zu sein. Ich werde in Zukunft auch nichts mehr darüber schreiben. Manche wollen oder können einfach nicht verstehen.
pattyv - am Montag, 9. Juni 2008, 22:00 - Rubrik: Ein neuer Tag
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Mal wieder Nachrichten gelesen:
Frauen verdienen in Deutschland 22 Prozent weniger als Männer
Frauen werden in Deutschland nach Angaben der EU- Kommission deutlich schlechter bezahlt als Männer. Demnach liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen um rund 22 Prozent unter dem der Männer. Damit gehört Deutschland zu den Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen, sagte EU- Sozialkommissar Vladimir Spidla der „Welt“. Nur in Estland, Zypern und in der Slowakei seien die Unterschiede noch größer oder ebenso groß. Im EU-Durchschnitt verdienten Frauen 15 Prozent weniger.
Diese Tatsache macht mich absolut wütend, zumal sie jeglicher sachlichen Grundlage entbehrt. Kann es sein, dass jemand in unserem ach so fortschrittlichem Land allein aufgrund seines Geschlechts diskriminiert wird? Ja! Ist das zu fassen? Nein! Zumindest nicht für mich, die ich bedauerlicher Weise diesem Geschlecht angehöre. Natürlich ist mir diese Nachricht nicht unbekannt, schließlich ist es ja schon seit Jahrzehnten so, aber was kann ich konkret tun? Wenn ich könnte, würde ich die Gehälter von Männern und Frauen einfach mal switchen, nur damit sie wissen, wie ungerecht und erniedrigend sich das anfühlt. Was ist das Geschlecht für ein Maßstab, um Leistung zu beurteilen? Ein genauso einfallsreicher wie die Hautfarbe! Das macht mich echt rasend! Klar sind die wenigen Zeilen der Nachricht rasch aufgenommen, doch damit lebenslänglich leben zu müssen, schmerzt einfach nur dauerhaft und bringt nicht minder lange Nachteile, aber wen interessiert`s?
Besonders peinlich und ärmlich finde ich im Übrigen die Tatsache, dass Deutschland im EU-Durchschnitt zu den Staaten mit der größten Ungleichheit gehört (22 vs 15 Prozent).
Frauen verdienen in Deutschland 22 Prozent weniger als Männer
Frauen werden in Deutschland nach Angaben der EU- Kommission deutlich schlechter bezahlt als Männer. Demnach liegt der durchschnittliche Stundenlohn von Frauen um rund 22 Prozent unter dem der Männer. Damit gehört Deutschland zu den Staaten mit der größten Ungleichheit bei der Bezahlung von Männern und Frauen, sagte EU- Sozialkommissar Vladimir Spidla der „Welt“. Nur in Estland, Zypern und in der Slowakei seien die Unterschiede noch größer oder ebenso groß. Im EU-Durchschnitt verdienten Frauen 15 Prozent weniger.
Diese Tatsache macht mich absolut wütend, zumal sie jeglicher sachlichen Grundlage entbehrt. Kann es sein, dass jemand in unserem ach so fortschrittlichem Land allein aufgrund seines Geschlechts diskriminiert wird? Ja! Ist das zu fassen? Nein! Zumindest nicht für mich, die ich bedauerlicher Weise diesem Geschlecht angehöre. Natürlich ist mir diese Nachricht nicht unbekannt, schließlich ist es ja schon seit Jahrzehnten so, aber was kann ich konkret tun? Wenn ich könnte, würde ich die Gehälter von Männern und Frauen einfach mal switchen, nur damit sie wissen, wie ungerecht und erniedrigend sich das anfühlt. Was ist das Geschlecht für ein Maßstab, um Leistung zu beurteilen? Ein genauso einfallsreicher wie die Hautfarbe! Das macht mich echt rasend! Klar sind die wenigen Zeilen der Nachricht rasch aufgenommen, doch damit lebenslänglich leben zu müssen, schmerzt einfach nur dauerhaft und bringt nicht minder lange Nachteile, aber wen interessiert`s?
Besonders peinlich und ärmlich finde ich im Übrigen die Tatsache, dass Deutschland im EU-Durchschnitt zu den Staaten mit der größten Ungleichheit gehört (22 vs 15 Prozent).
pattyv - am Montag, 9. Juni 2008, 07:36 - Rubrik: Aus der Welt der Nachrichten
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Mein Blog scheint wirklich außergewöhnlich interessant zu sein, denn selbst wenn sie Urlaub hat - so wie heute – surft sie ihn von zuhause aus an. Oder es ist ihr einfach über alle Maßen langweilig.
pattyv - am Freitag, 6. Juni 2008, 10:48 - Rubrik: Ein neuer Tag
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Bisher scheint er, mein Schwager, die Trennungs-Aussagen meiner Schwester trotz aller Eindringlichkeit nicht ernst genommen zu haben. Ungeachtet dessen sind in der Vergangenheit aber schon solche Äußerungen wie „wenn Du dich von mir trennst, werde ich vor Gericht alle Register ziehen und alles über deine Psychofamilie erzählen“ gefallen. Klar hat uns die Kindheit geprägt, wen nicht? Aber was hat das mit ihren Qualitäten als Mutter zu tun, die für ihr Kind ALLES tun würde?
Die, die ihren damaligen, jahrelangen Leidensweg, auf dem sie mit allen menschenmöglichen und medizinischen Mitteln ein Kind zu bekommen versucht hat, schließlich, als es dann endlich geklappt hat, auch noch zwei Fehlgeburten hatte, mitbekommen haben, wissen, dass das keine hohle Phrase ist.
Im Moment ist mein Schwager noch auf Montage und nächsten Samstag fährt meine Schwester mit ihrem kleinen Sohn, der ein wirklich sehr anfälliger, kleiner Kerl ist, erst einmal für vier Wochen in den hohen Norden, um dort etwas Linderung mit seinem Pseudokrup sowie seiner Bronchitis zu erfahren.
An dem Tag, an dem mein Schwager sich letztendlich dazu bereit erklärt, ein Gespräch mit meiner Schwester zu führen, wird sie – aus weiser Voraussicht und inzwischen leidlicher Erfahrung – sich nicht nur CS-Gas besorgen, die Notrufnummer mit nur einen Knopfdruck einprogrammieren, sondern darüber hinaus auch den Sohn anderweitig unterbringen, damit er „aus der Schusslinie“ ist.
Und das war mal Liebe!
Kaum zu glauben. Genauso wie die Tatsache, dass meine Schwester überhaupt diese Vorsichtsmaßnahmen an den Tag legen muss.
Die, die ihren damaligen, jahrelangen Leidensweg, auf dem sie mit allen menschenmöglichen und medizinischen Mitteln ein Kind zu bekommen versucht hat, schließlich, als es dann endlich geklappt hat, auch noch zwei Fehlgeburten hatte, mitbekommen haben, wissen, dass das keine hohle Phrase ist.
Im Moment ist mein Schwager noch auf Montage und nächsten Samstag fährt meine Schwester mit ihrem kleinen Sohn, der ein wirklich sehr anfälliger, kleiner Kerl ist, erst einmal für vier Wochen in den hohen Norden, um dort etwas Linderung mit seinem Pseudokrup sowie seiner Bronchitis zu erfahren.
An dem Tag, an dem mein Schwager sich letztendlich dazu bereit erklärt, ein Gespräch mit meiner Schwester zu führen, wird sie – aus weiser Voraussicht und inzwischen leidlicher Erfahrung – sich nicht nur CS-Gas besorgen, die Notrufnummer mit nur einen Knopfdruck einprogrammieren, sondern darüber hinaus auch den Sohn anderweitig unterbringen, damit er „aus der Schusslinie“ ist.
Und das war mal Liebe!
Kaum zu glauben. Genauso wie die Tatsache, dass meine Schwester überhaupt diese Vorsichtsmaßnahmen an den Tag legen muss.
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Mist, ich dachte sie lässt es. Ich weiß, dass sie den Beitrag "Ungewollter Mitleser" schon gelesen hat, doch jener hat leider nicht dazu beigetragen, dass das erhoffte Fernbleiben auf meinem Blog eintritt.
Stattdessen begegnen wir uns jetzt beide etwas gehemmt, weil wir gleichermaßen wissen, dass ich sie mit diesem Beitrag indirekt anspreche, sprich wir beide zwar einerseits so tun, als sei nichts, was aber andererseits doch nicht der Fall ist.
Schwierig!
Stattdessen begegnen wir uns jetzt beide etwas gehemmt, weil wir gleichermaßen wissen, dass ich sie mit diesem Beitrag indirekt anspreche, sprich wir beide zwar einerseits so tun, als sei nichts, was aber andererseits doch nicht der Fall ist.
Schwierig!
pattyv - am Donnerstag, 5. Juni 2008, 16:52 - Rubrik: Ein neuer Tag
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„Wer nicht heiratet, muss sich auch nicht scheiden lassen“, habe ich gerade zu meinem besten Freund gesagt, den ich nach einem Telefonat mit meiner vier Jahre jüngeren Schwester anrief, die mir mit gedämpfter Stimme mitteilte, dass sie sich von meinem Schwager, sprich ihrem Mann, trennen wird, was mich zutiefst schockte, da die beiden bisher für mich immer DAS Vorzeigepaar waren.
Vor einem Jahr haben sich die beiden erst ein Haus gekauft und jetzt das?! Ich habe mit vielem gerechnet, aber gewiss nicht damit.
Nein, es gibt keinen neuen Mann an ihrer und keine neue Frau an seiner Seite und nein, es hat auch nichts mit Untreue oder einem Seitensprung zu tun, sondern vielmehr damit, wie aggressiv er ihr und leider auch dem 4-jährigen Sohn gegenübertritt. Er hätte sich da nicht mehr unter Kontrolle, meinte meine Schwester, die phasenweise richtig Angst vor ihrem eigenen Mann hat. Ist das zu glauben? Dass ausgerechnet der, der einem am nahsten steht/stehen soll, genau das Gegenteil bewirkt? Das (Ur)vertrauen sei weg. Sie habe ihm mehrere Chancen gegeben, sich zu ändern, aber diese haben er nicht nutzen können. Sie waren auch ein einziges Mal in Paartherapie, aber da hätte er so gut wie nichts gesagt und war auch nicht mehr bereit, ein weiteres Mal dorthin zu gehen.
Nein, sie hasst ihn nicht, habe auch noch Gefühle, aber nach all dem, was vorgefallen ist, geht das Miteinander nicht mehr.
Im Moment bin einfach nur sprachlos.
Vor einem Jahr haben sich die beiden erst ein Haus gekauft und jetzt das?! Ich habe mit vielem gerechnet, aber gewiss nicht damit.
Nein, es gibt keinen neuen Mann an ihrer und keine neue Frau an seiner Seite und nein, es hat auch nichts mit Untreue oder einem Seitensprung zu tun, sondern vielmehr damit, wie aggressiv er ihr und leider auch dem 4-jährigen Sohn gegenübertritt. Er hätte sich da nicht mehr unter Kontrolle, meinte meine Schwester, die phasenweise richtig Angst vor ihrem eigenen Mann hat. Ist das zu glauben? Dass ausgerechnet der, der einem am nahsten steht/stehen soll, genau das Gegenteil bewirkt? Das (Ur)vertrauen sei weg. Sie habe ihm mehrere Chancen gegeben, sich zu ändern, aber diese haben er nicht nutzen können. Sie waren auch ein einziges Mal in Paartherapie, aber da hätte er so gut wie nichts gesagt und war auch nicht mehr bereit, ein weiteres Mal dorthin zu gehen.
Nein, sie hasst ihn nicht, habe auch noch Gefühle, aber nach all dem, was vorgefallen ist, geht das Miteinander nicht mehr.
Im Moment bin einfach nur sprachlos.
Ehrlich gesagt tue ich mich derzeit etwas schwer, etwas Neues zu posten, obwohl ich schon mehrere Anlässe gehabt hätte, da seit geraumer jemand aus meinem Arbeitsumfeld meinen Blog liest. Sie weiß nicht, dass ich weiß, dass sie ihn liest, könnte es aber nach diesem Eintrag vermuten, was möglicherweise auch der Grund des Schreibens ist.
Wie sollte ich es ihr, da der Blog sowieso ein öffentlicher ist, verbieten? Ich könnte ihr sagen, dass es mir unangenehm ist, aber das würde es wahrscheinlich nur noch reizvoller machen. Das Pänchen hat mir in diesem Zusammenhang heute angeboten, mit meinem Blog umzuziehen, aber das ist nicht meine Art. Ich möchte mich nicht verleugnen oder verstecken müssen, möchte aber auch nicht, dass reale Personen aus meinem Leben, denen ich nicht meinen Blog bekannt gemacht habe, darin lesen. Bisher ging dieses Konzept ganz gut auf. Ich möchte einfach selbst entscheiden, wem ich meine Seele offenbare und wem nicht!
Wie sollte ich es ihr, da der Blog sowieso ein öffentlicher ist, verbieten? Ich könnte ihr sagen, dass es mir unangenehm ist, aber das würde es wahrscheinlich nur noch reizvoller machen. Das Pänchen hat mir in diesem Zusammenhang heute angeboten, mit meinem Blog umzuziehen, aber das ist nicht meine Art. Ich möchte mich nicht verleugnen oder verstecken müssen, möchte aber auch nicht, dass reale Personen aus meinem Leben, denen ich nicht meinen Blog bekannt gemacht habe, darin lesen. Bisher ging dieses Konzept ganz gut auf. Ich möchte einfach selbst entscheiden, wem ich meine Seele offenbare und wem nicht!
pattyv - am Dienstag, 3. Juni 2008, 23:18 - Rubrik: Ein neuer Tag
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Ok, es war warm, vor allen Dingen auch drückend und die Luftfeuchtigkeit gefühlt – Messdaten habe ich keine - hoch, kurzum: SEHR schwül bei restlos bedecktem Himmel, aber doch nicht so, dass ich es als heiß, sondern eher unangenehm empfand. Und Temperaturgeschichte haben wir, zumindest in Würzburg, keine geschrieben – das hätte ich längst irgendwo gelesen. Als ich gestern ins Schwimmbad fuhr, zeigte das Thermometer übrigens 30,5 Grad, wobei ich mich gefragt habe, wie warm es wohl ohne den bedeckten Himmel gewesen wäre. Eine Frage, die leider ohne Antwort blieb.
Dafür weiß ich aber inzwischen, wem wir die ungewöhnliche Großwetterlage zu verdanken haben, das heißt woher die subtropischen Luftmassen kommen: direkt aus der Sahara.
Trefflicher hat es gestern Jens Hoffmann, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach, beschrieben, der sagte, dass über dem Südwesten und Westen Europas ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet liege, das bis nach Nordafrika reiche. Hier würde – und das hat mir als besonders gut gefallen - „Luft aus der Sahara angezapft“.
Dafür weiß ich aber inzwischen, wem wir die ungewöhnliche Großwetterlage zu verdanken haben, das heißt woher die subtropischen Luftmassen kommen: direkt aus der Sahara.
Trefflicher hat es gestern Jens Hoffmann, Meteorologe beim Deutschen Wetterdienst in Offenbach, beschrieben, der sagte, dass über dem Südwesten und Westen Europas ein ausgedehntes Tiefdruckgebiet liege, das bis nach Nordafrika reiche. Hier würde – und das hat mir als besonders gut gefallen - „Luft aus der Sahara angezapft“.
pattyv - am Mittwoch, 28. Mai 2008, 21:24 - Rubrik: Ein neuer Tag
Wenn das mal kein Stoff zum Berichten ist: „Wir schreiben heute Temperaturgeschichte“, sagte der Moderator des lokalen Radiosenders, der erläuterte, dass die kommenden beiden Tage sehr heiß werden sollen, sogar so heiß, dass sie zu den heißesten Maitagen seit Menschengedenken werden können. Heute sind über 33 Grad angesagt, morgen sogar bis zu 35 Grad. Wahnsinn!
Letzte Woche hatte ich Urlaub, da wäre es mir pässlicher gewesen, aber ich denke ich schaffe ein Besuch in meinem Lieblingsschwimmbad auch unter den zeitlich verknappenden Umständen.
Letzte Woche hatte ich Urlaub, da wäre es mir pässlicher gewesen, aber ich denke ich schaffe ein Besuch in meinem Lieblingsschwimmbad auch unter den zeitlich verknappenden Umständen.
pattyv - am Dienstag, 27. Mai 2008, 06:05 - Rubrik: Ein neuer Tag
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